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Tabak- und Pfeifenseminar |

Am 24.05. veranstalten wir ein Tabak- und Pfeifenseminar auf unserem Corpshaus. Dieses Seminar wird vom GENUSSVERBUND München gesponsort.
Bei
diesem Tasting erhält jeder Teilnehmer ein komplettes
Pfeifenraucher-Equipment; selbstverständlich zum anschließenden
Mitnehmen:
● eine italienische Tabakspfeife aus hochwertigem Bruyère-Holz mit 9 mm- Bohrung und Filter (es stehen verschiedene Pfeifenmodelle zur Auswahl); ● ein Pfeifenbesteck, bestehend aus Stopfer, Dorn und Kratzer; ● ein Feuerzeug; ● eine Musterpackung mit BLITZ-Pfeifenreinigern und Pfeifenfiltern; ● eine 10er Packung Dr. Perl-Pfeifenfilter aus dem Hause VAUEN; ● schriftliches Material über Pfeifen, Pfeifentabake und über das Rauchen und den Genuss einer Tabakspfeife;
Es steht eine Auswahl von zwölf bis fünfzehn Pfeifentabaken zum Probieren zur Verfügung.
Bei
diesem Tasting werden die Teilnehmer von Dipl. Kfm. und Dipl. Vw. Klaus
H. Hölters, selbst seit rund 40 Jahren Pfeifenraucher sowie Tabak- und
Pfeifenexperte der Fachzeitschrift „fine tobacco“, an den Genuss einer
Tabakspfeife herangeführt: Sie erfahren, wie eine Pfeife richtig
gestopft und geraucht wird, sie erhalten einen Überblick über die
Herstellung von Pfeifentabak und über die Vielzahl er unterschiedlichen
Geschmacksrichtungen, es wird auf Wissenswertes und Amüsantes aus den
Bereichen Tabak und Pfeife eingegangen und es werden die zum
Pfeife-Rauchen notwendigen Utensilien erklärt.
Um die Kosten zu decken, erheben wir eine Teilnahmegebühr von 10€ pro Person.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.
Anmelden könnt Ihr Euch über dieses Formular
Im Anschluss bekommt Ihr eine Bestätigungsmail mit den Kontodaten.
Aus organisatorischen Gründen können Wir Eure Anmeldung erst dann endgültig bestätigen, wenn Ihr die 10€ überwiesen habt.
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Turbo rein zum Karrierestart |
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von Rolf Heinrichs
"Leicht zu erraten, weshalb das Interesse am Verbindungsstudententum zunimmt: es bietet erschwingliche Wohnungen in den überlaufenen Hochschulstädten, Orientierungshilfe an Massenuniversitäten sowie eine Rundumausbildung, die über das normale Studium hinausgeht. ...Einem Bewerber, der Verbindungsstudent ist, bringt man natürlich mehr Vertrauen im Vorstellungsgespräch entgegen", gibt der Hamburger Personalberater und Alte Herr, Götz Junkers, offen zu. "...Wer in einer Studentenverbindung ist, hat für die Karriere ausgesorgt - fährt wie von einem Turbo-Lader beschleunigt der Karriere entgegen." (Capital 5/89)
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Was habe ich von einer Verbindung |
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Manch einer zögert, sich nur kurz nach Verlassen des Elternhauses, nach Ausscheiden aus der mit Zwängen verbundenen Zeit bei Bundeswehr, Zivildienst oder in einer Lehre freiwillig einer Gemeinschaft anzuschließen, die einem Pflichten und Aufgaben auferlegt und so scheinbar der viel gerühmten studentischen Freiheit beraubt.
Aber entfaltet sich diese studentische Freiheit in einer kleinen Studentenbude? Oder etwa im anonymen Massenbetrieb der überfüllten Universitäten? Bei der ausschließlichen Beschäftigung mit dem eigenen Studienfach?
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Fälschlicherweise werden oftmals sämtliche Verbindungen als Burschenschaften bezeichnet. Ein Gleichsetzen aller Verbindungen in solchen Verallgemeinerungen ist auf Grund der gravierenden Unterschiede weder sinnvoll noch glaubhaft.
Wir wollen hier kurz darstellen, worin sich die Corps von den anderen Verbindungen unterscheiden. Vorab sei allerdings bemerkt, dass es eine Vielzahl anderer Verbindungen gibt, deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde. Die großen Dachverbände Deutschlands sind jedoch die Deutsche Burschenschaft (DB), der Coburger Convent (CC - Turnerschaften und Landsmannschaften) sowie der Cartellverband der katholischen Studentenverbindungen (CV). Die Corps sind in zwei Dachverbände unterteilt: Dem Kösener Senioren Convents Verband (KSCV), der aus Corps an geisteswissenschaftlichen Universitäten besteht und dem Weinheimer Senioren Convent (WSC), bestehend aus Corps in Städten mit Technischen Hochschulen.
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